von Oma Tina:
Zurück hatte ich kaum noch Zeit bevor ich zur Kita musste. Feya freute sich, besonders weil auch der Buggy da war. Opa war auch mit (ich war mit dem Rad angereist, er mit dem Bus, dort tauschten wir). Kurz bevor wir zu Hause ankamen begann es dann auch wieder heftiger zu regnen.
Davor hatte sich das Wetter anständig benommen. Günther fuhr dann zu Oma
und Judy. Die Kita-Tante hatte mir noch auf den Weg mitgegeben, dass
morgen Spielzeugtag ist, also jeder ein Spielzeug mitbringen kann. Feya
möchte das große Schwein mitnehmen und da haben wir ja Glück, dass sich
das so einfach erledigt. Wir spielten mit Bausteinen, mit der Matte und
dem Hampelmann. Dann folgte das Krokodilspiel mit wechselnden Rollen.
„Jetzt bist du das Krokodil, okay? Dann half sie mir beim Einschalten
der Waschmaschine und fragte, sind das meine Sachen oder deine (das
fragt sie ja oft). Als ich sagte meine und Opas, da lächelte sie
verschmitzt: Hast du eingekullert, hmm? Na, ich zeigte ihr, dass es auch
andere Gründe zum Waschen gibt. Sie freute sich dann sehr, dass Papa mit
Judy ankam und wir streichelten sie beide. Zum Abendbrot (pünktlich um
6!) gab es Butterstulle, Ei und Tomatenstückchen. Als Tee hatte sie
Hagebuttentee ausgewählt. Mit dem Wort „Fertig“ hüpfte sie vom Stuhl,
aber vom Baden oder Waschen wollte sie erstmal nichts wissen, sondern
lieber malen. Dabei geriet sie an die Buntstifte, die ich nun doch nicht
zu Ostern ins Körbchen packe, weil sie ja nicht reinpassen. Wir malten
ein bisschen. Aber bei nochmaliger Bade- oder Waschaufforderung fing sie
an zu maulen und wälzte sich Mama-rufend auf dem Boden. Ich wunderte
mich selbst über unser pädagogisches Geschick, denn schnell hatte sie
sich beruhigt und freute sich nun, mit den Tieren, mit denen Vincent
immer in die Wanne geht, zu baden. Zähne putzen, eincremen, alles
wunderbar. Sie ging ins Bett, legte sich hin und erschrak dann: Wir
haben vorlesen vergessen. Hierzu nahmen wir ein kleines Buch mit
Schlafliedern und dann waren nur noch die Nasentropfen dran. Das
Anti-Hustenzeug hatte sie sich bereits auf den Schlafanzug geschüttet.
Jetzt wollte ich anfangen, Euch zu schreiben, da hörte Opa sie jammern.
Als sie sich nach einer Weile nicht beruhigt hatte, legte ich sie mir
auf den Bauch und deckte uns zu und nachdem sie sich ein paarmal hin und
her gedreht hatte, konnte ich sie wieder in ihr Bett legen und nun ist
Ruhe, sie konnte die Augen einfach nicht mehr offen halten. Judy hatte
sich in Phase 1 so ruhig auf das verbotene Fell gelegt, dass ich sie
erstmal aus Versehen mit drin gelassen hatte.
und Judy. Die Kita-Tante hatte mir noch auf den Weg mitgegeben, dass
morgen Spielzeugtag ist, also jeder ein Spielzeug mitbringen kann. Feya
möchte das große Schwein mitnehmen und da haben wir ja Glück, dass sich
das so einfach erledigt. Wir spielten mit Bausteinen, mit der Matte und
dem Hampelmann. Dann folgte das Krokodilspiel mit wechselnden Rollen.
„Jetzt bist du das Krokodil, okay? Dann half sie mir beim Einschalten
der Waschmaschine und fragte, sind das meine Sachen oder deine (das
fragt sie ja oft). Als ich sagte meine und Opas, da lächelte sie
verschmitzt: Hast du eingekullert, hmm? Na, ich zeigte ihr, dass es auch
andere Gründe zum Waschen gibt. Sie freute sich dann sehr, dass Papa mit
Judy ankam und wir streichelten sie beide. Zum Abendbrot (pünktlich um
6!) gab es Butterstulle, Ei und Tomatenstückchen. Als Tee hatte sie
Hagebuttentee ausgewählt. Mit dem Wort „Fertig“ hüpfte sie vom Stuhl,
aber vom Baden oder Waschen wollte sie erstmal nichts wissen, sondern
lieber malen. Dabei geriet sie an die Buntstifte, die ich nun doch nicht
zu Ostern ins Körbchen packe, weil sie ja nicht reinpassen. Wir malten
ein bisschen. Aber bei nochmaliger Bade- oder Waschaufforderung fing sie
an zu maulen und wälzte sich Mama-rufend auf dem Boden. Ich wunderte
mich selbst über unser pädagogisches Geschick, denn schnell hatte sie
sich beruhigt und freute sich nun, mit den Tieren, mit denen Vincent
immer in die Wanne geht, zu baden. Zähne putzen, eincremen, alles
wunderbar. Sie ging ins Bett, legte sich hin und erschrak dann: Wir
haben vorlesen vergessen. Hierzu nahmen wir ein kleines Buch mit
Schlafliedern und dann waren nur noch die Nasentropfen dran. Das
Anti-Hustenzeug hatte sie sich bereits auf den Schlafanzug geschüttet.
Jetzt wollte ich anfangen, Euch zu schreiben, da hörte Opa sie jammern.
Als sie sich nach einer Weile nicht beruhigt hatte, legte ich sie mir
auf den Bauch und deckte uns zu und nachdem sie sich ein paarmal hin und
her gedreht hatte, konnte ich sie wieder in ihr Bett legen und nun ist
Ruhe, sie konnte die Augen einfach nicht mehr offen halten. Judy hatte
sich in Phase 1 so ruhig auf das verbotene Fell gelegt, dass ich sie
erstmal aus Versehen mit drin gelassen hatte.